Inhalt
BIOS โ Zeitschrift fรผr Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen
2-2016: Biographie und Geschichte in der Bildungsforschung
hrsg. von: Ruprecht Mattig, Ingrid Miethe & Ulrike Mietzner
Ruprecht Mattig / Ingrid Miethe / Ulrike Mietzner: Biographie und Geschichte in der Bildungsforschung. Einleitung
Susanne Spieker: John Lockes gentry education im Hinblick auf sein Engagement fรผr die Kolonisierung Nordamerikas
Miriam Mathias: Zwischen einem gescheiterten und einem vollendeten Lebensentwurf. รber die biographische (Re-)Konstruktion des Lebens der Fรผrstin Louise von Anhalt-Dessau
Carola Groppe: Die preuรischen Reformer. Konzept und Fragestellungen einer kollektivbiographischen Analyse
Andreas Hoffmann-Ocon / Norbert Grube: โLehrer auf Abwegenโ. Bildungshistorische Annรคherungen an โgebrocheneโ und โeigensinnigeโ Berufsbiographien in der ersten Hรคlfte des 20. Jahrhunderts
Bettina Dausien / Gerhard Kluchert: โMein Bildungsgangโ โ Biographische Muster der Selbstkonstruktion im historischen Vergleich. Beispiele und Argumente fรผr eine historisch-empirische Forschungsperspektive
Elke Kleinau / Rafaela Schmid: โIch bin nicht ehemaliges Besatzungskind, sondern ich bin es immer nochโ. Brรผche und Inkonsistenzen in Erzรคhlungen von โprofessionellenโ Zeitzeug_innen
Ulrich Leitner: Ego-Dokumente als Quellen historischer Bildungsforschung. Zur Rekonstruktion von Bildungsbiographien ehemaliger weiblicher Heimkinder der Fรผrsorgeregion Tirol und Vorarlberg
Hans-Rรผdiger Mรผller: Zur historischen Rekonstruktion von Erziehungspraktiken in Elternbiographien
Dorle Klika: Autobiographien als Kinder ihrer Zeit
Morvarid Dehnavi: Zur Verbindung von Biographie- und Kontextanalyse in der zeithistorischen Bildungsforschung
Ingrid Miethe: Biographieforschung und Ego-Dokumente. Ein Analysevorschlag zur Fallrekonstruktion
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Abstracts
John Lockes gentry education im Hinblick auf sein Engagement fรผr die Kolonisierung Nordamerikas (Susanne Spieker)
In diesem Artikel wird die Verflechtung von Biographie und Werk des Englรคnders John Locke (1632-1704) in den Blick genommen. Erschlossen wird die Bedeutung seines Engagements in der europรคischen Expansion, vor allem fรผr die Siedlungskolonisation in Nordamerika und fรผr sein Nachdenken รผber die Erziehung der gentry. Der Bezug auf seine hinterlassenen Korrespondenzen ermรถglicht es, sein soziales Netzwerk zu rekonstruieren und die Zeitrรคume der zeitgleichen Auseinandersetzung mit Fragen des menschlichen Verstands, des Rechts der Englรคnder auf die Kolonisierung Amerikas und der Erziehung der zukรผnftigen Generation aufzuzeigen. Hinweise auf die Bedeutung des kolonialen Kontextes finden sich in allen seinen Hauptschriften, am besten sind sie fรผr seine Two Treatises of Government (1689) erforscht. Bezรผge auf die indigene Bevรถlkerung der Amerikas finden sich auch in seiner Erziehungsschrift. Diesen Verweisen und ihrer Bedeutung fรผr seine Erziehung der gentry wird in diesem Artikel nachgegangen.
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Zwischen einem gescheiterten und einem vollendeten Lebensentwurf. รber die biographische (Re-)Konstruktion des Lebens der Fรผrstin Louise von Anhalt-Dessau (Miriam Mathias)
Die Selbstzeugnisse der Fรผrstin Louise von Anhalt-Dessau erscheinen als lohnenswertes Material fรผr empirische Forschung im Kontext des Beginns der Biographisierung des bรผrgerlichen und adeligen Lebens und dem Aufkommen emanzipatorischer Bestrebungen sowie neuer weiblicher Handlungsspielrรคume. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es publizierte biographische Darstellungen von Louise. In ihnen wird ein dem Stereotyp der adligen Frau entsprechendes Bild generiert, in dem die Fรผrstin als eine Gescheiterte charakterisiert wird, die im Schatten des gelobten aufklรคrerischen Wirkens des Fรผrsten stand und sich aus der Realitรคt ihrer Ehe in Melancholie und Schwรคrmerei flรผchtete. Diesem Konstrukt eines gescheiterten Lebensentwurfs wird in jรผngeren Publikationen bewusst ein anderes Bild gegenรผbergestellt: das eines vollendeten Lebensentwurfs. In ihm werden ihre Kontakte mit Bรผrgerlichen, ihre Abneigung gegenรผber hรถfischen Festen und Pflichtkontakten, aber auch ihre Unterstรผtzung von Kรผnstlerinnen und Kรผnstlern als bewusste Umsetzung aufklรคrerischer Ideale interpretiert. In dem Beitrag wird deutlich, dass die bisherigen Arbeiten oftmals der Oberflรคche verhaftet bleiben und entweder unreflektiert das Konstrukt der Gescheiterten fortfรผhren oder aber gegen dieses Bild anschreiben. Die Schwรคche der bisherigen Forschungsarbeiten scheint darin zu liegen, dass Louises Lebenswelt in ihren Bedeutungszusammenhรคngen nicht angemessen berรผcksichtigt wird. Fรผr weitere Forschungsprojekte scheint daher erfolgversprechend zu sein, ein modernes Biographiekonzept, wie es von Bettina Dausien entwickelt wurde, fรผr die Analysen historischer Selbstzeugnisse nutzbar zu machen.
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Die preuรischen Reformer. Konzept und Fragestellungen einer kollektivbiographischen Analyse (Carola Groppe)
Der Beitrag stellt ein sozialisationshistorisches Projekt zu den preuรischen Reformern vor. Im Unterschied zu den Reformen selbst sind die Reformer als Kollektiv bislang noch keiner Analyse unterzogen worden, ebenso wenig wie die Gruppe ihrer Gegner. Fรผr das Projekt sind รผber 70 preuรische Reformer und als Vergleichsgruppe knapp 40 Reformgegner mit ihren Lebensdaten bereits erfasst worden. Der Beitrag stellt die Zuordnungskriterien vor und entwickelt die zentrale Fragestellung der sozialisationshistorischen Kollektivbiographie: nรคmlich zu untersuchen, warum sich eine Reihe von Mรคnnern zu Reformen entschlossen und diese aktiv vorantrieben, andere dagegen gegen diese opponierten. Im Projekt wird deshalb nach Sozialisationserfahrungen und – instanzen gefragt; neben quantitativ-vergleichenden Auswertungen der Lebenslรคufe werden qualitative Analysen der Sozialisationsprozesse ausgewรคhlter Reformer und Reformgegner und der ermittelten zentralen Sozialisationsinstanzen vorgenommen, z.B. Schulen, Universitรคten oder Regierungsbehรถrden, aber auch Familien. Im Beitrag werden in diesem Zusammenhang Theorie, Methodik, Forschungsfragen und erste Ergebnisse und Thesen des Projekts vorgestellt.
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โLehrer auf Abwegenโ. Bildungshistorische Annรคherungen an โgebrocheneโ und โeigensinnigeโ Berufsbiographien in der ersten Hรคlfte des 20. Jahrhunderts (Andreas Hoffmann-Ocon, Norbert Grube)
Lehrpersonen, die den Pfad einer normalen innerschulischen Karriere verliessen, werden mit ihren eigensinnigen biographischen Konfigurationen bildungsgeschichtlich wenig thematisiert. In diesem Beitrag hingegen werden zwei Fallbeispiele von ehemaligen Lehrpersonen in den Blick genommen, die in der ersten Hรคlfte des 20. Jahrhunderts von einem Zรผrcher Seminarort herkommend u.a. zu Akteuren der russischen Revolution und zu literarischen Erfolgsautoren avancierten. Wie diese im Wechselspiel mit auรerschulischen Prรคgeorten und gesellschaftlichen Strรถmungen Freiheitsspielrรคume ausloteten, aber auch neue Zwรคnge zur Lebensgestaltung erfuhren, wird in einer historischen Annรคherung untersucht, welche selbstreflexive und fiktionale Formen der Autobiographie aufnimmt. Die anhand von vielfรคltigem Quellenmaterial erschlossenen Suchbewegungen der Lehrer auf Abwegen werden in einem Zusammenhang mit der beruflichen Erstsozialisation gedeutet.
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โMein Bildungsgangโ โ Biographische Muster der Selbstkonstruktion im historischen Vergleich. Beispiele und Argumente fรผr eine historisch-empirische Forschungsperspektive (Bettina Dausien, Gerhard Kluchert)
Der Beitrag behandelt die Frage, welche kulturellen Muster fรผr die autobiographische Prรคsentation des eigenen Bildungsweges genutzt werden und wie diese im Zusammenhang mit historisch gesellschaftlichen Diskursen รผber Bildung interpretiert werden kรถnnen. Dabei wird insbesondere untersucht, wie biographische Darstellungen des eigenen Bildungsweges im Rahmen von Bildungsinstitutionen hervorgebracht und eingeรผbt werden. Dies erfolgt zunรคchst aus der Perspektive der Historischen Bildungsforschung am Beispiel autobiographischer Dokumente aus den 1920/30er Jahren, anschlieรend aus der Perspektive der sozialwissenschaftlichen Biographieforschung anhand zeitgenรถssischer Materialien. Ziel ist es, systematische รberlegungen zur Konstruktion von Bildungsgeschichten anzuregen und exemplarisch zu zeigen, wie eine Verknรผpfung zwischen Historischer Bildungsforschung und Biographieforschung aussehen kรถnnte.
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โIch bin nicht ehemaliges Besatzungskind, sondern ich bin es immer nochโ. Brรผche und Inkonsistenzen in Erzรคhlungen von โprofessionellenโ Zeitzeug_innen (Elke Kleinau, Rafaela Schmid)
Im Projekt โBesatzungskinder in Nachkriegsdeutschland โ Bildungs- und Differenzerfahrungenโ werden biographische Interviews mit Betroffenen durchgefรผhrt. Einige Interviewte haben mittlerweile den Status โprofessionellerโ Zeitzeug_innen, die eine durch regelmรครige Wiederholungen eingeรผbte narrative Identitรคt als โBesatzungskindโ prรคsentieren. Diese Verfestigung narrativer Strategien lรคsst sich besonders deutlich bei denjenigen verfolgen, von denen โ neben den im Projekt durchgefรผhrten Interviews โ noch andere autobiographische Zeugnisse vorliegen. In einer Analyse, die sich strikt an der Chronologie der vorliegenden Dokumente orientiert und den Inkonsistenzen und Brรผchen in den verschiedenen biographischen Erzรคhlungen eines Betroffenen nachgeht, wird die Genese und Verfestigung einer narrativen Identitรคt als โBesatzungskindโ herausgearbeitet.
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Ego-Dokumente als Quellen historischer Bildungsforschung. Zur Rekonstruktion von Bildungsbiographien ehemaliger weiblicher Heimkinder der Fรผrsorgeregion Tirol und Vorarlberg (Ulrich Leitner)
Welche Mรถglichkeiten und Herausforderungen halten Ego-Dokumente fรผr Historische BildungsforscherInnen bereit? Als Winfried Schulze den Begriff Ego-Dokument in den 1990er Jahren in die deutschsprachige Geschichtswissenschaft einbrachte und eine weite Definition desselben vorschlug, erntete er vielfache Kritik: Zum einen sei der Begriff des Selbstzeugnisses mit seiner Fokussierung auf explizit autobiographische Quellen dem des Ego-Dokuments vorzuziehen. Zum anderen erschwere die um unfreiwillig und zwangsweise entstandene Quellen erweiterte Definition Schulzes die historische Arbeit und fรผhre zudem zu Fehlerwartungen bezรผglich des in den Quellen anzutreffenden โEgosโ. Der vorliegende Beitrag argumentiert dem gegenรผber, dass das von Schulze vorgestellte Konzept des Ego-Dokuments als heuristische Linse dienen kann, um hรถchst unterschiedliche Quellen, in denen Spuren historischer Ichs zu erwarten sind, ordnen und nรคher in den Blick nehmen zu kรถnnen. Dies trifft insbesondere fรผr Untersuchungen deprivilegierter oder unter Bedingungen des Zwangs lebender Bevรถlkerungsgruppen zu. Anhand des Quellenbestandes zur historischen Fรผrsorgeerziehung der beiden รถsterreichischen Bundeslรคnder Tirol und Vorarlberg geht der Beitrag zunรคchst der Frage nach, wie und in welchen Quellensorten befรผrsorgte Kinder selbst sprechen, um sodann bildungsbiographisch relevante Informationen von Mรคdchen und jungen Frauen herauszufiltern, die Ende der 1950er und in den beginnenden 1960er Jahren in einem geschlossenen Tiroler Erziehungsheim untergebracht waren. Die in der Forschungsdiskussion rund um den Begriff des Ego-Dokuments eingemahnten methodischen Prรคmissen sensibilisieren im Umgang mit Quellen historischer Ichs, deren Analyse zu einer vielschichtigen Rekonstruktion von Vergangenheit beitragen kann.
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Zur historischen Rekonstruktion von Erziehungspraktiken in Elternbiographien (Hans-Rรผdiger Mรผller)
Vor dem Hintergrund einer Interviewstudie zur Familienerziehung im Generationenvergleich geht der Beitrag der Frage nach, wie anhand von biographischen Texten, die anhand von themenzentrierten Interviews generiert wurden, ein Zugang zu Erziehungspraktiken mรถglich ist. Wรคhrend ein ethnographischer Zugang zu pรคdagogischen Praktiken in der Regel auf Beobachtungen und Beschreibungen beruht, um die Praxis im modus operandi zu erfassen, ist in narrativen und reflexiven Interviewรคuรerungen der Akteur die Erziehungspraxis nur indirekt reprรคsentiert. Dieses methodische Problem, auf das man unvermeidlich dann stรถรt, wenn die soziale Praxis (z.B. weil sie vergangen ist) nicht beobachtbar ist, verweist in gegenstandskonzeptioneller Hinsicht auf das Verhรคltnis von Wissen und Tun bzw. von Diskursen und Praktiken. In einem ersten Schritt wird daher versucht, das Verhรคltnis von Diskursanalyse und Praxistheorie zu klรคren und den wechselseitigen Zusammenhang beider Gegenstandsdimensionen herauszustellen. Darauf folgt ein Abschnitt zu methodischen Konsequenzen, die sich aus den gegenstandstheoretischen Erรถrterungen ergeben. Mit dem hier vorgestellten methodischen Ansatz wird ein Weg zur Analyse berichteter und kommentierter sozialer Praktiken vorgeschlagen, um eine Brรผcke zwischen praxistheoretischen Gegenstandsbestimmungen und diskurstheoretisch fundierten biographischen und historischen Analysen zu schlagen.
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Autobiographien als Kinder ihrer Zeit (Dorle Klika)
Ausgehend vom gegenwรคrtigen Boom autobiographischen Schreibens, nimmt der Beitrag Begriffsklรคrungen vor (Ego-Dokumente, Autobiographie, Memoiren, Biographie) und referiert den Diskurs der Germanistik um Referenzialitรคt, Authentizitรคt, Fiktionalitรคt und das Konzept โnarrativer Wahrheitโ. Der historische Wandel autobiographischen Schreibens zur Pluralitรคt autobiographischer Erzรคhlstile wird am Beispiel der Autobiographien von Fanny Lewald und Christa Wolf verdeutlicht. Der Beitrag schieรt mit einem Plรคdoyer fรผr die Verwendung autobiographischer Texte als erziehungswissenschaftliches Quellenmaterial.
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Zur Verbindung von Biographie- und Kontextanalyse in der zeithistorischen Bildungsforschung (Morvarid Dehnavi)
Der Beitrag stellt methodologische und methodische รberlegungen zur Verbindung von Biographie- und Kontextanalyse vor und diskutiert den Nutzen eines solchen Konzepts fรผr sozialisationshistorische Fragen in der Historischen Bildungsforschung. Zunรคchst werden die in der Forschung sichtbaren Diskussionen um eine Verbindung der rein kultur- oder sozialgeschichtlichen Perspektive skizziert und aufgezeigt, welche Mรถglichkeit zur Anknรผpfung an Sozialisationstheorien und zur Erweiterung des Quellen- und Methodenrepertoires dadurch erรถffnet werden. Die รberlegungen zur Verbindung von Biographie- und Kontextanalyse werden anschlieรend am Beispiel einer abgeschlossenen Untersuchung zur politischen Sozialisation in den 1960er Jahren dargestellt. Dabei wird herausgearbeitet, inwiefern das Konzept der Dokumentarischen Methode bei der Erforschung sozialisationshistorischer Fragen und Auswertung biographischen Materials herangezogen werden kann, und fรผr eine Erweiterung um eine Kontextanalyse plรคdiert. Dies wird abschlieรend an einem empirischen Beispiel erlรคutert.
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Biographieforschung und Ego-Dokumente. Ein Analysevorschlag zur Fallrekonstruktion (Ingrid Miethe)
Im Beitrag wird eine Modifikation des fรผr die Biographieforschung entwickelten Verfahrens der hermeneutischen Fallrekonstruktion nach Rosenthal vorgestellt. Durch eine solche Modifikation wird es mรถglich, dieses Verfahren auch fรผr die Analyse schriftlicher Quellen auszuweiten. Damit steht ein Verfahren zur Verfรผgung, das es ermรถglicht, Ego-Dokumente sehr spezifisch fรผr biographische Fragestellungen auszuwerten.
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