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ISSN: 2193-8806

HiBiFo 3-2016 | Die ‚postmodernen‘ Konsument/inn/en

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ISSN: 2193-8806

Content

HiBiFo – Haushalt in Bildung & Forschung
3-2016: Die ‚postmodernen‘ Konsument/inn/en

Artikel
Burkhard Bierhoff: Die Konsumgesellschaft und der postmoderne Konsument
Barbara Fegebank: Der Wunschverbraucher heißt Homo oecologicus
Nadine Heiduk: Standortbestimmungen: Reflektierter Konsum zwischen kollektiven Konsumkrisen und individueller Gestaltungsmacht
Birgit Peuker: Das eklektische Verbraucherverhalten – einen Verbrauchertypus neu denken?
Gabriela Leitner: Postmoderne Bildung für postmoderne Konsument/inn/en
Georg Raacke: Einzukaufen ist nicht schwer – Konsument zu sein dagegen sehr
Irene Antoni-Komar: Urban Gardening, Food Coops, Community Supported Agriculture: Transformative Wirtschaftsformen – Konsumpraktiken – Marktbeziehungen
Christine Brombach: Convenienceprodukte und Essen: Zeitgewinn oder Kosten für den Bereich der Beköstigung im Privathaushalt?
Werner Brandl: Der Konsum/ent – Anfragen und Anmerkungen zu Phänomen, Funktion und Option
Thomas Schröder: Ernährungstrends im Kontext von Individualisierung und Identität

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Additional information

Publisher

ISSN

2193-8806

eISSN

2196-1662

Volume

5. Jahrgang 2016

Edition

3

Date of publication

01.09.2016

Scope

136

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/hibifo.v5i3

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

Homepage

https://hibifo.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

alltägliche Lebensführung, Angebot und Nachfrage, Anpassung, Bedürfnisse, Bildungspolitik, convenience, Daseinsvorsorge, Eklektik, Ernährungstrends, Essen, Gemeinschaftsorientierung, Güterproduktion, Hauswirtschaftsunterricht, Herausforderungen der Konsumgesellschaft, Humankapital, Identität, Individualisierung, Infrastrukturen des Konsums, Kompetenzen, Konsum, Konsument, Konsumentenforschung, Konsumgesellschaft, Konsumpraktiken, Kultur, Lebenslage, Lebenswelt, Leitbilder, Multioption, nachhaltige Ernährungswirtschaft, nachhaltiger Konsum, Nachhaltigkeit, Normativität, reflektierter Konsum, Selbstverwirklichung, sozialwissenschaftliche Konsumbildung, Spätmoderne, transformative Wirtschaftsformen, unternehmerisches Selbst, Verbraucherbildung, Verbraucherpolitik, Verbrauchertypen, Verbraucherverhalten, Verwertungslogik, Zeit, Überfluss

Abstracts

Die Konsumgesellschaft und der postmoderne Konsument (Burkhard Bierhoff)
Der postmoderne Konsument wirkt als Produktivkraft im Funktionskreis des Konsums. Die wesentliche Aufgabe des Konsums besteht nicht in der Befriedigung oder gar Befreiung der Konsumenten, sondern in der Stabilisierung der Produktionsordnung. Insofern die Konsumenten das von der Wachstumsdynamik der Produktion erzeugte Bedürfnissystem sich zu eigen machen, verzichten sie auf autonome Bedürfnisse und individuelle Zielsetzungen. Schlüsselwörter: Konsumgesellschaft, Konsument, Güterproduktion, Bedürfnisse, Überfluss
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Der Wunschverbraucher heißt Homo oecologicus (Barbara Fegebank)
Dies ist eine Behauptung, die es zu begründen gilt und deren Geltungsanspruch bzw. Gültigkeit aufzudecken ist. Die hier dargelegte Argumentationskette dient somit der Beweisführung, bedarf deshalb begrifflicher Klärungen und eines kritischen Blickes in die Vergangenheit der Auseinandersetzung mit dem Verbraucher1 und der Leitbilder für das Verbraucherverhalten. Schlüsselwörter: Bildungspolitik, Leitbilder, Nachhaltigkeit, Verbraucherbildung, Verbraucherpolitik
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Standortbestimmungen: Reflektierter Konsum zwischen kollektiven Konsumkrisen und individueller Gestaltungsmacht (Nadine Heiduk)
Das Leben in der sogenannten Konsumgesellschaft ist durch komplexe Struktur- und Wirkungszusammenhänge geprägt, denen im Verbraucheralltag meist wenig Beachtung zukommt. Für ein reflektiertes Konsumverständnis und -verhalten ist die Betrachtung entsprechender Zusammenhänge jedoch unabdingbar, um ein differenziertes Verständnis über die individuelle und globale Wirkmächtigkeit von Konsum zu erlangen. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die aktive und verantwortungsvolle Gestaltung der Konsumgesellschaft unerlässlich. Hier bieten sich Ansatzpunkte für eine sozialwissenschaftlich orientierte Konsumbildung, die auf eine kritisch-reflektierte Auseinandersetzung mit Konsumthemen zielt. Schlüsselwörter: Reflektierter Konsum, sozialwissenschaftliche Konsumbildung, Herausforderungen der Konsumgesellschaft
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Das eklektische Verbraucherverhalten – einen Verbrauchertypus neu denken? (Birgit Peuker)
Eklektische Verbraucher/-innen greifen auf bestehende Elemente von verschiedenen Verhaltenskonzepten zurück und passen sie ihrer momentanen Lebensführung an. Dabei verfolgen sie das persönliche Ziel einer optimalen Ernährung zur eigenen Lebensform nach eigenen Wertmaßstäben. Nimmt die Verbraucherbildung und -forschung diesen Verbrauchertypus an, hat dieses grundlegende Auswirkungen auf Theorie und Praxis. Schlüsselwörter: Verbraucherverhalten, Konsumentenforschung, Verbrauchertypen, Multioption, Eklektik
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Postmoderne Bildung für postmoderne Konsument/inn/en (Gabriela Leitner)
Konsum steht in der Postmoderne für Selbstexpression und -verwirklichung und ermöglicht den Konsumierenden Zugehörigkeit und Entlastung, dem System Stabilität. Die Denkweise der Postmoderne folgt der Ökonomie: ungeregelter Markt, Optimierung und Verwertung. Daran wird auch Bildung – u. a. in Form von Kompetenzen – gemessen. Lehrende werden zu Lernprozessmoderatoren. Ist das das Ende der Bildung? Schlüsselwörter: Kultur, Selbstverwirklichung, Anpassung, Verwertungslogik, Kompetenzen
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Einzukaufen ist nicht schwer – Konsument zu sein dagegen sehr (Georg Raacke)
Konsum besitzt eine wichtige Funktion, wenn es um die Formung von Subjekten als Unternehmer ihres Selbst geht. „Konsumfreie Zonen“ gibt es daher kaum noch. Stattdessen dringt Konsum immer weiter in die unterschiedlichsten Lebensbereiche vor. Daran ändert auch das Konzept des nachhaltigen Konsums nichts, im Gegenteil: Hierbei werden politische und gesellschaftliche Auseinandersetzungen durch die Logik des Marktes ersetzt. Schlüsselwörter: Unternehmerisches Selbst, Humankapital, Infrastrukturen des Konsums, Nachhaltiger Konsum
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Urban Gardening, Food Coops, Community Supported Agriculture: Transformative Wirtschaftsformen – Konsumpraktiken – Marktbeziehungen (Irene Antoni-Komar)
Neue ernährungsbezogene Wirtschaftsformen, die eine nachhaltige Ernährungswirtschaft befördern helfen, sind neben ökologischen und sozialen Veränderungen an der Neuausrichtung von Konsumpraktiken und Marktbeziehungen beteiligt. Wie ist der Beitrag dieser Initiativen als Akteure der Transformation einzuschätzen? Können sie bottom-up das herrschende Ernährungssystem verändern? Anhand empirischer Daten zeigt die Untersuchung die Besonderheiten dieser Initiativen und verdeutlicht deren Transformationspotenziale. Schlüsselwörter: Transformative Wirtschaftsformen, nachhaltige Ernährungswirtschaft, Konsumpraktiken, Angebot und Nachfrage, Gemeinschaftsorientierung
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Convenienceprodukte und Essen: Zeitgewinn oder Kosten für den Bereich der Beköstigung im Privathaushalt? (Christine Brombach)
Convenienceprodukte im Bereich der Beköstigung im Privathaushalt bringen nicht nur „Zeitersparnis“ und „Bequemlichkeit“ sondern verursachen auch „Kosten“. Anhand von sechs Thesen werden Aspekte aufgegriffen, die die möglichen Konsequenzen der Conveniencenutzung aufzeigen. Das Thema Convenienceprodukte bietet viele praktische und alltagsnahe Anknüpfungspunkte für den Hauswirtschaftsunterricht. Schlüsselwörter: Convenience, Essen, Daseinsvorsorge, Zeit, Hauswirtschaftsunterricht
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Der Konsum/ent – Anfragen und Anmerkungen zu Phänomen, Funktion und Option (Werner Brandl)
Als postmoderner Konsument muss man nicht unbedingt Volkswirtschaftslehre inkl. diverser mikro- und makroökonomischer Modellrechnungen und Betriebswirtschaftslehre studiert haben: Der Blick auf die Akteure und Aktionen und in den Datenreport 2016 beispielsweise, ein paar Schlussfolgerungen, die Anwendung der Grundrechenarten, nötigenfalls etwas Prozent- und Zinsrechnung, genügen durchaus, um sich Zweck, Mittel und Resultat des Produzierens und Konsumierens im Wirtschaftsgefüge auch erklären zu können. Ein Versuch! Schlüsselwörter: Konsum, Konsument, Lebenswelt, Lebenslage, alltägliche Lebensführung
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Ernährungstrends im Kontext von Individualisierung und Identität (Thomas Schröder)
Spätmoderne Konsumbedingungen fordern dem Individuum ein hohes Maß an Reflexivität in Bezug auf alltägliche Konsum- bzw. Kaufentscheidungen ab und sind Voraussetzung für die praktische Verknüpfung von Wertvorstellungen (Normativitäten) und Ernährungsverhalten im Alltag des Individuums. Ernährungstrends setzen hier an, indem sie Wertvorstellungen bündeln und dem Einzelnen Anknüpfungspunkte für Identifikations- und Orientierungsprozesse bieten. Schlüsselwörter: Ernährungstrends, Identität, Individualisierung, Spätmoderne, Normativität
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HiBiFo – Haushalt in Bildung & Forschung
3-2016: Die ‚postmodernen‘ Konsument/inn/en

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Burkhard Bierhoff: Die Konsumgesellschaft und der postmoderne Konsument
Barbara Fegebank: Der Wunschverbraucher heißt Homo oecologicus
Nadine Heiduk: Standortbestimmungen: Reflektierter Konsum zwischen kollektiven Konsumkrisen und individueller Gestaltungsmacht
Birgit Peuker: Das eklektische Verbraucherverhalten – einen Verbrauchertypus neu denken?
Gabriela Leitner: Postmoderne Bildung für postmoderne Konsument/inn/en
Georg Raacke: Einzukaufen ist nicht schwer – Konsument zu sein dagegen sehr
Irene Antoni-Komar: Urban Gardening, Food Coops, Community Supported Agriculture: Transformative Wirtschaftsformen – Konsumpraktiken – Marktbeziehungen
Christine Brombach: Convenienceprodukte und Essen: Zeitgewinn oder Kosten für den Bereich der Beköstigung im Privathaushalt?
Werner Brandl: Der Konsum/ent – Anfragen und Anmerkungen zu Phänomen, Funktion und Option
Thomas Schröder: Ernährungstrends im Kontext von Individualisierung und Identität

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2193-8806

eISSN

2196-1662

Volume

5. Jahrgang 2016

Edition

3

Date of publication

01.09.2016

Scope

136

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/hibifo.v5i3

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

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Die Konsumgesellschaft und der postmoderne Konsument (Burkhard Bierhoff)
Der postmoderne Konsument wirkt als Produktivkraft im Funktionskreis des Konsums. Die wesentliche Aufgabe des Konsums besteht nicht in der Befriedigung oder gar Befreiung der Konsumenten, sondern in der Stabilisierung der Produktionsordnung. Insofern die Konsumenten das von der Wachstumsdynamik der Produktion erzeugte Bedürfnissystem sich zu eigen machen, verzichten sie auf autonome Bedürfnisse und individuelle Zielsetzungen. Schlüsselwörter: Konsumgesellschaft, Konsument, Güterproduktion, Bedürfnisse, Überfluss
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Der Wunschverbraucher heißt Homo oecologicus (Barbara Fegebank)
Dies ist eine Behauptung, die es zu begründen gilt und deren Geltungsanspruch bzw. Gültigkeit aufzudecken ist. Die hier dargelegte Argumentationskette dient somit der Beweisführung, bedarf deshalb begrifflicher Klärungen und eines kritischen Blickes in die Vergangenheit der Auseinandersetzung mit dem Verbraucher1 und der Leitbilder für das Verbraucherverhalten. Schlüsselwörter: Bildungspolitik, Leitbilder, Nachhaltigkeit, Verbraucherbildung, Verbraucherpolitik
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Standortbestimmungen: Reflektierter Konsum zwischen kollektiven Konsumkrisen und individueller Gestaltungsmacht (Nadine Heiduk)
Das Leben in der sogenannten Konsumgesellschaft ist durch komplexe Struktur- und Wirkungszusammenhänge geprägt, denen im Verbraucheralltag meist wenig Beachtung zukommt. Für ein reflektiertes Konsumverständnis und -verhalten ist die Betrachtung entsprechender Zusammenhänge jedoch unabdingbar, um ein differenziertes Verständnis über die individuelle und globale Wirkmächtigkeit von Konsum zu erlangen. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die aktive und verantwortungsvolle Gestaltung der Konsumgesellschaft unerlässlich. Hier bieten sich Ansatzpunkte für eine sozialwissenschaftlich orientierte Konsumbildung, die auf eine kritisch-reflektierte Auseinandersetzung mit Konsumthemen zielt. Schlüsselwörter: Reflektierter Konsum, sozialwissenschaftliche Konsumbildung, Herausforderungen der Konsumgesellschaft
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Das eklektische Verbraucherverhalten – einen Verbrauchertypus neu denken? (Birgit Peuker)
Eklektische Verbraucher/-innen greifen auf bestehende Elemente von verschiedenen Verhaltenskonzepten zurück und passen sie ihrer momentanen Lebensführung an. Dabei verfolgen sie das persönliche Ziel einer optimalen Ernährung zur eigenen Lebensform nach eigenen Wertmaßstäben. Nimmt die Verbraucherbildung und -forschung diesen Verbrauchertypus an, hat dieses grundlegende Auswirkungen auf Theorie und Praxis. Schlüsselwörter: Verbraucherverhalten, Konsumentenforschung, Verbrauchertypen, Multioption, Eklektik
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Postmoderne Bildung für postmoderne Konsument/inn/en (Gabriela Leitner)
Konsum steht in der Postmoderne für Selbstexpression und -verwirklichung und ermöglicht den Konsumierenden Zugehörigkeit und Entlastung, dem System Stabilität. Die Denkweise der Postmoderne folgt der Ökonomie: ungeregelter Markt, Optimierung und Verwertung. Daran wird auch Bildung – u. a. in Form von Kompetenzen – gemessen. Lehrende werden zu Lernprozessmoderatoren. Ist das das Ende der Bildung? Schlüsselwörter: Kultur, Selbstverwirklichung, Anpassung, Verwertungslogik, Kompetenzen
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Einzukaufen ist nicht schwer – Konsument zu sein dagegen sehr (Georg Raacke)
Konsum besitzt eine wichtige Funktion, wenn es um die Formung von Subjekten als Unternehmer ihres Selbst geht. „Konsumfreie Zonen“ gibt es daher kaum noch. Stattdessen dringt Konsum immer weiter in die unterschiedlichsten Lebensbereiche vor. Daran ändert auch das Konzept des nachhaltigen Konsums nichts, im Gegenteil: Hierbei werden politische und gesellschaftliche Auseinandersetzungen durch die Logik des Marktes ersetzt. Schlüsselwörter: Unternehmerisches Selbst, Humankapital, Infrastrukturen des Konsums, Nachhaltiger Konsum
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Urban Gardening, Food Coops, Community Supported Agriculture: Transformative Wirtschaftsformen – Konsumpraktiken – Marktbeziehungen (Irene Antoni-Komar)
Neue ernährungsbezogene Wirtschaftsformen, die eine nachhaltige Ernährungswirtschaft befördern helfen, sind neben ökologischen und sozialen Veränderungen an der Neuausrichtung von Konsumpraktiken und Marktbeziehungen beteiligt. Wie ist der Beitrag dieser Initiativen als Akteure der Transformation einzuschätzen? Können sie bottom-up das herrschende Ernährungssystem verändern? Anhand empirischer Daten zeigt die Untersuchung die Besonderheiten dieser Initiativen und verdeutlicht deren Transformationspotenziale. Schlüsselwörter: Transformative Wirtschaftsformen, nachhaltige Ernährungswirtschaft, Konsumpraktiken, Angebot und Nachfrage, Gemeinschaftsorientierung
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Convenienceprodukte und Essen: Zeitgewinn oder Kosten für den Bereich der Beköstigung im Privathaushalt? (Christine Brombach)
Convenienceprodukte im Bereich der Beköstigung im Privathaushalt bringen nicht nur „Zeitersparnis“ und „Bequemlichkeit“ sondern verursachen auch „Kosten“. Anhand von sechs Thesen werden Aspekte aufgegriffen, die die möglichen Konsequenzen der Conveniencenutzung aufzeigen. Das Thema Convenienceprodukte bietet viele praktische und alltagsnahe Anknüpfungspunkte für den Hauswirtschaftsunterricht. Schlüsselwörter: Convenience, Essen, Daseinsvorsorge, Zeit, Hauswirtschaftsunterricht
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Der Konsum/ent – Anfragen und Anmerkungen zu Phänomen, Funktion und Option (Werner Brandl)
Als postmoderner Konsument muss man nicht unbedingt Volkswirtschaftslehre inkl. diverser mikro- und makroökonomischer Modellrechnungen und Betriebswirtschaftslehre studiert haben: Der Blick auf die Akteure und Aktionen und in den Datenreport 2016 beispielsweise, ein paar Schlussfolgerungen, die Anwendung der Grundrechenarten, nötigenfalls etwas Prozent- und Zinsrechnung, genügen durchaus, um sich Zweck, Mittel und Resultat des Produzierens und Konsumierens im Wirtschaftsgefüge auch erklären zu können. Ein Versuch! Schlüsselwörter: Konsum, Konsument, Lebenswelt, Lebenslage, alltägliche Lebensführung
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Ernährungstrends im Kontext von Individualisierung und Identität (Thomas Schröder)
Spätmoderne Konsumbedingungen fordern dem Individuum ein hohes Maß an Reflexivität in Bezug auf alltägliche Konsum- bzw. Kaufentscheidungen ab und sind Voraussetzung für die praktische Verknüpfung von Wertvorstellungen (Normativitäten) und Ernährungsverhalten im Alltag des Individuums. Ernährungstrends setzen hier an, indem sie Wertvorstellungen bündeln und dem Einzelnen Anknüpfungspunkte für Identifikations- und Orientierungsprozesse bieten. Schlüsselwörter: Ernährungstrends, Identität, Individualisierung, Spätmoderne, Normativität
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